Holocaust Handbücher, Band 22:

Die Gaskammern von Auschwitz

Eine kritische Durchsicht der Beweislage unter besonderer Berücksichtigung der Argumente von Robert van Pelt und Jean-Claude Pressac

 

Von: Carlo Mattogno 

Artikeldaten
Veröffentlicht von:Uckfield: Castle Hill Publishers
ISBN:978-1-59148-022-8
Seiten:736
Ausgabe:1.
Erschienen am:7/2019
Abbildungen:72 s/w
enthält:Index, Bibliographie

Im Jahr 1993 nannte die amerikanisch-jüdische Theologin Deborah Lipstadt den britischen Historiker David Irving einen “Holocaust-Leugner”. Irving verklagte sie ihm Gegenzug wegen Verleumdung. Daraufhin entwickelte sich in England ein Gerichtsfall, der anno 2000 die Aufmerksamkeit der Weltmedien erlangte. Die schärfste Waffe in Lipstadts Verteidigungsarsenal war der niederländisch-jüdische Architekturhistoriker Robert Jan van Pelt, der ein Gutachten vorlegte, mit dem er revisionistische Aussagen zu Auschwitz zu widerlegen glaubte. Da Irving weder die Unterstützung durch Sachverständige suchte noch selbst ein Fachmann in Sachen Holocaust ist, war seine Niederlage unvermeidbar. Robert van Pelt wurde daher als Bezwinger des Revisionismus gefeiert. Mit der Veröffentlichung seines Gutachtens als The Case for Auschwitz (Plädoyer für Auschwitz) in Buchform im Jahr 2002 gewann er in den Augen der Öffentlichkeit die Rolle des Auschwitz-Fachmanns schlechthin. (Van Pelts Buch erschien anno 2016 in unveränderter Neuauflage.)

Mattognos Buch Die Gaskammern von Auschwitz ist die revisionistische Antwort auf Robert van Pelt. Auf 740 Seiten zerpflückt Mattogno van Pelts Behauptungen und stellt sie materiellen und dokumentierten Fakten gegenüber. Des Autors erste Enthüllung ist, dass van Pelt plagiiert hat: Er hat die anno 1989 und 1993 vom französischen Forscher Jean-Claude Pressac veröffentlichten Forschungsergebnisse geplündert und wiedergekäut, ohne jedoch seine Quelle zu nennen.

Mattognos Untersuchung ist sowohl für Pressac als auch für van Pelt vernichtend, da sie enthüllt, dass deren Studien zu Auschwitz zentrale Gegenargumente überhaupt nicht aufgreifen, technische Fragen nicht von technischer Warte aus betrachten, von Widersprüchen nur so wimmeln, betrügerische Methoden anwenden, sich widersprechender Dokumente ohne die notwendige Quellenkritik bedienen, sämtliche Quellen so zurechtbiegen, bis sie in ihr Konzept passen, und eine höchst dürftige Kenntnis der Geschichte von Auschwitz offenbaren.

Mattogno schlussfolgert daher:

The Case for Auschwitz ist folglich kein wissenschaftliches oder historisches Werk, sondern lediglich eine parteiische, journalistische Collage aus unvollkommen verstandenen und falsch interpretierten geschichtlichen Quellen.”

Dies ist ein Buch von höchster politischer und wissenschaftlicher Brisanz, da es dem orthodoxen Narrativ vom Vernichtungslager Auschwitz den verheerendsten Schlag aller Zeiten versetzt!


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